Seelische Gesundheit

"Zwielicht" - Die Hemelinger Zeitschrift zum Thema Seelische Gesundheit

Die von Sascha Heuer geführte ASB-Publikation "Zwielicht - Die Hemelinger Zeitschrift" widmet sich Themen aus dem Bereich Seelische Gesundheit.

Seit über 25 Jahren widmet sich der ASB Bremen der Förderung der seelischen Gesundheit. In regelmäßigen Abständen beschäftigt sich die von Redakteur Sascha Heuer geführte ASB-Publikation "Zwielicht - Die Hemelinger Zeitschrift" mit vielfältigen Themen aus dem Bereich Seelische Gesundheit.

Downloads:

Ausgabe April 2016 (5 MB)

Ausgabe September 2015 (5 MB)

Ausgabe März 2015 (5 MB)

Prävention und Unterstützung bei psychischen Erkrankungen

Die Förderung der seelischen Gesundheit betrifft viele Lebenssituationen: Die Angebote des ASB Bremen richten sich an Menschen, deren persönliche und soziale Situation durch belastende Erlebnisse zu einer Gefährdung der seelischen Gesundheit führen kann. Die Angebote richten sich auch an Menschen, deren seelisches Gleichgewicht so gestört ist, dass sie wegen einer psychischen Erkrankung behandelt und bei der Bewältigung des Alltags unterstützt werden müssen.

Individualität statt Einrichtungsorientierung

Im Mittelpunkt stehen persönliche Lebenserfahrungen und Lebenssituationen von Menschen – keine Einrichtungskonzepte. Die ASB-Gesellschaft für Seelische Gesundheit mbH ist ein sozialer Betrieb, in dem 120 Frauen und Männer ihre Lebenserfahrung und ihre Qualifikation einsetzen, um anderen Menschen zu helfen.

Verbindlichkeit

Das Angebot ist verbindlich: Ausschlüsse wegen besonderer Diagnosen oder besonders schwerer Beeinträchtigungen gibt es nicht.

Kontinuität

Die Weiterentwicklung von Menschen, die in Lebenskrisen waren, wird oft dadurch gestört, dass die Leistungen im Bereich der Teilhabeförderung unterschiedliche Kostenträger haben, deren Konzepte nur unzureichend verbunden sind. Dem begegnet der ASB Bremen durch Vereinbarungen mit verschiedenen Kostenträgern in den Sozialgesetzbüchern II, V und XII, die personenbezogen so aufeinander abgestimmt werden, dass Abbrüche in der Betreuungs- und Beziehungsarbeit vermieden werden. Hiervon profitieren die betroffenen Menschen und die Kostenträger – fachlich gute integrierte Konzepte sind auch in finanzieller Hinsicht dem unverbundenen Nebeneinander überlegen.

Vernetzung

Schwerpunktmäßig ist der ASB Bremen zuständig für die rund 110.000 Menschen, die in den Stadtteilen des Bremer Ostens leben (Osterholz, Hemelingen, Vahr mit den zugehörigen Ortsteilen). Einige Leistungen erbringt der ASB Bremen auch im benachbarten niedersächsischen Umland. Der ASB Bremen arbeitet zusammen mit vielen sozialen Institutionen in den Stadtteilen, mit der Arbeitsagentur, Ärzten, dem psychiatrischen Behandlungszentrum, der Werkstatt für behinderte Menschen, anderen Trägern und natürlich mit den anderen Gesellschaften und Gliederungen des Arbeiter-Samariter-Bundes.

Gemeinsame Projekte mit anderen Institutionen im Stadtteil fördern die Entwicklung von Lebensräumen und wirken präventiv: Je weniger Psychiatrie, desto besser!