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Tag der Sicherheit 2018

Auch in diesem Jahr war der ASB Bremen wieder mit mehreren Gliederungen beim mittlerweile 13. "Tag der Sicherheit 2018" vertreten. Auf dem Gelände des Klinikums Links der Weser wurden der Rettungshubschrauber "Christoph 6", ein Rettungswagen der ASB-Rettungsdienst Bremen GmbH, Einsatzfahrzeuge aus dem Katastrophenschutz sowie die Arbeiter-Samariter-Jugend präsentiert.

Bremen, 18. Juni 2018 - Auch in diesem Jahr war der ASB Bremen wieder mit mehreren Gliederungen beim mittlerweile 13. "Tag der Sicherheit 2018" vertreten.

Am Stand der Arbeiter-Samariter-Jugend konnten Kinder und Jugendliche auf der neuen ASJ-Rettungswagen-Hüpfburg spielen und sich beim Kinderschminken einen Rettungshubschrauber, Rettungswagen oder ein ganz eigenes Motiv von den Samariter/innen der ASJ schminken lassen. Politiker/innen aus Bremen und interessierte Jugendliche tauschten sich im Rahmen der vom Bremer Jugendring begleiteten ​​​Kampagne "#Ehrenwaas?! On Tour" beim „Hüpfburg-Talk“ über das Thema Ehrenamt aus. 

#Ehrenwaas?! ON TOUR

Die ASJ Bremen eröffnet die Veranstaltungsreihe #Ehrenwaas?! ON TOUR beim Tag der Sicherheit

Freiwilliges und unbezahltes Engagement soll gefördert werden – darüber sind sich alle einig. Aber in der Wertschätzung junger Ehrenamtlicher ist noch Luft nach oben! #Ehrenwaas?! ON TOUR ist eine Veranstaltungsreihe von sechs Bremer Jugendverbänden der Hilfsorganisationen (ASJ, DLRG, Jugenrotkreuz, Johanniter-Jugend, Jugendfeuerwehr und THW-Jugend), welche durch den Bremer Jugendring begleitet wird.

Das Ziel ist es junges ehrenamtliches Engagement mehr in den Fokus der Bremer Öffentlichkeit zu rücken und die Politiker/innen für dieses Thema zu sensibilisieren. Am Stand der ASJ Bremen beim Tag der Sicherheit am Klinikum Links der Weser startet die Reihe mitten im Gewusel zwischen Kinderschminken, Erster Hilfe und Buttons basteln.

Die Jugendlichen der ASJ Bremen (Amrei (19), Erik (16), Mika (15) und Vito (16)) haben sich auf eine Diskussion mit Politiker/innen zum Thema „Ehrenamtskarte“ vorbereitet, welche in Form eines dynamischen „Hüpfburg-Talks“ mit Popcorn stattfand. Sandra Ahrens (CDU) und Klaus Möhle (SPD) haben sich den Fragen der ASJler/innen gestellt und haben uns ihre Unterstützung für unsere Forderungen versprochen:

  • Wir möchten eine Reduzierung der Dauer des Ehrenamtes!
  • Die erwartete Stundenanzahl ist zu hoch!
  • Wir finden der SSD sollte als Ehrenamt/Stundenzahl angerechnet werden!
  • Beantragung sollte leichter sein und über die Verbände laufen!
  • Die Vergünstigungen sollten auch für Jugendliche attraktiv sein!
  • Die Ehrenamtskarte und ihre Vergünstigungen sollten mehr beworben werden!

Auch ein Filmteam war vor Ort und der Weser Kurier. Wir bleiben laut und fünf weitere #Ehrenwaas?! ON TOUR-Veranstaltungen folgen noch bis Mitte 2019.

Artikel aus dem Weser-Kurier ansehen

Nur wenige Meter weiter gab es die Möglichkeit an einer Garfield-Plüschfigur in der "Teddy-Klinik" zu lernen, wie Verbände gewickelt und Pflaster geklebt werden. Zeltaufbau, Hüpfburgbetreuung, Buttons basteln, Teddyklinik und Kinderschminken haben die jungen Samariter der ASJ durchgängig beschäftigt, aber es hat allen ASJler/innen sichtlich Spaß gemacht den Auftritt der ASJ beim Tag der Sicherheit zu gestalten. Außerdem konnte man praktische Übungen zum Thema Erste Hilfe machen und sich auch über Kursangebote sowie die Sanitäts- und Rettungsdienste des ASB Bremen informieren. 

Die beiden Rettungshubschrauber „Christoph 6“ und „Christoph Weser“ waren wie immer die Publikumsmagnete vor Ort. Mehrere Starts und Landungen konnten die Besucherinnen und Besucher aus nächster Nähe verfolgen. Nach den Einsätzen standen die Türen der Hubschrauber für die interessierten Besucherinnen und Besucher offen und das Bordpersonal konnte Fragen zur Technik oder zur Einsatzorganisation beantworten.

Auch ein Rettungswagen und Einsatzfahrzeuge aus dem Katastrophenschutz wurden vom ASB präsentiert. Das Fahrzeug der ASB-Rettungsdienst Bremen GmbH war exakt so ausgestattet wie es ein Rettungswagen im Bremer Stadtrettungsdienst ist. So konnten die Besucherinnen und Besucher einmal in jede Schublade und in jedes Fach eines "echten" Rettungswagens blicken.