Jubiläum

30 Jahre ASB-Tagesförderstätte für Menschen mit Behinderung

Sommerliches Gartenfest mit zahlreichen Gästen in der ASB-Tagesförderstätte in Bremen-Osterholz.

Mehr als 130 Beschäftigte, Mitarbeitende und Gäste feierten am Donnerstag, den 4. Juli ein fröhliches Fest im Garten der ASB-Tagesförderstätte. An der Elisabeth-Selbert-Straße in Bremen Osterholz freute man sich über das 30 jährige Bestehen der Tagesstätte für Menschen mit Behinderung. Als Gäste besuchten viele Angehörige der Beschäftigten und Kooperationspartner aus dem Stadtteil das Fest. Unter ihnen waren auch der Ortsamtsleiter Ulrich Schlüter, Aikut Tasan (Quartiersmanager der Schweizer Viertels) und der Beiratssprecher Herr Haase.
Eröffnet wurde die Feier von der Tagesförderstättenleitung Johanna Prinzler und Malte Holsten. Nach einem Sektempfang wurden einige Beschäftigte der Tagesförderstätte, die schon 30 Jahre dort arbeiten, mit Urkunden geehrt.
„Bei köstlichen Speisen von Buffet und Grill ergaben sich viele nette Kontakte.“, berichtet Neele Rademacher, Heilerziehungspflegerin und  Mitorganisatorin des Festes. „Es war eine sehr schöne Atmosphäre in unserem Garten. Viele ehemalige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind gekommen. Insgesamt gab es ein sehr großes Interesse an der Arbeit der Tagesförderstätte. Sie hat sich ja in den vielen Jahren immer wieder verändert. In den ersten Jahren nach Eröffnung der Einrichtung haben wir viele Arbeitsangebote in den unsern Räumlichkeiten gemacht. Nach und nach haben wir aber immer mehr Betriebe und Einrichtungen im Stadtteil als Kooperationspartner für Arbeitsangebote gefunden.“  In diese Richtung soll die Entwicklung der Tagesförderstätte weitergehen. Man wolle dorthin gehen, wo die richtige Arbeit ist und freue sich, so Neele Rademacher, auf die nächsten 30 Jahre: „Das Sommerfest hat gezeigt, dass wir im Stadtteil angekommen sind und dort positiv wahrgenommen werden.

(Jochen Schlüter)