Freiwilliges Soziales Jahr

Rückblicke: Das war mein FSJ beim ASB Bremen

Hier findest du Erfahrungsberichte von unseren ehemaligen FSJler/innen.

FSJ-Podcast

FSJler*innen berichten im Podcast-Format von ihrem FSJ beim ASB im Bereich der Erste-Hilfe-Ausbildung und Sanitätswesen.

Jetzt anhören: FSJ-Podcast: „Spinnie will‘s wissen“
Mit Kim Niemeyer, Corvin Meißner und Janine Willert. Der Podcast ist im Rahmen des FSJ-Abschlussseminars entstanden.
 

Etwas Besseres hätte ich nach der Schule nicht machen können! Die Arbeit mit den Kindern und Jugendlichen hat mir sehr viel Spaß gemacht, es war abwechslungsreich und es gab immer was zum Lachen. Ich war auch nie alleine, meine ehrenamtlichen Kolleg*innen (die ich Freunde nenne) haben mich immer unterstützt. In dem einen Jahr habe ich so viel erlebt und gelernt, dass ich mehrere Seiten darüber schreiben könnte (Feste, Wettbewerbe, Ausflüge, Festivals und vieles mehr). Das Jahr ging viel zu schnell um… und zum Schluss ein großes DANKE!!!

Moin, ich bin Alex. In meinem FSJ hatte ich einfach supertolle Kolleg*innen, in der sich schnell eine familiäre Atmosphäre einstellte und sich viele Freundschaften entwickelten. Auch wenn es einige anstrengende und lange Tage in der Ersten-Hilfe-Ausbildung bzw. bei Sanitätsdiensten gab, machte das Arbeiten stets eine Menge Spaß :) Durch das Ausbilden und Sprechen vor den unterschiedlichsten Menschen und in vielen verschiedenen Unternehmen habe ich eine Menge Selbstbewusstsein gewonnen. Außerdem hat mir das FSJ enorm geholfen, mich beruflich zu orientieren: Nach dem Abitur hätte ich wahrscheinlich irgendwas studiert, wo ich nicht hundertprozentig dahintergestanden hätte. Jetzt weiß ich: Ich habe total Lust, im Rettungsdienst zu arbeiten. Das FSJ war wirklich ein Jahr (bzw. 1,5) fürs Leben! Die wunderbaren Erfahrungen und Momente, die ich mit meinen Kolleg*innen sammeln konnte, möchte ich nicht missen. Vielen Dank für diese unvergessliche Zeit!

Das FSJ beim ASB hat mir geholfen meine Persönlichkeit und Stärken weiter zu entwickeln und mit meinen Schwächen umzugehen. Ich habe gelernt meinen Arbeitsalltag selbst zu gestalten und meine Ideen einzubringen und umzusetzen. Für meine Zukunft kann ich mitnehmen, dass ich in jedem Fall etwas Gutes für unsere Gesellschaft tun möchte und weiterhin mit Menschen arbeiten möchte. Ab kommendem Semester möchte ich gerne mit dem Studium zur Hebammenwissenschaften beginnen.

Moin, ich bin Lilith und kann euch eines sagen: Verantwortung und selbstständiges Arbeiten erlernt man nicht in jedem Job, aber im FSJ beim ASB auf jeden Fall! Während meines FSJ habe ich verschiedenste Erste-Hilfe-Kurse gegeben und war als Sanitäterin auf Konzerten und anderen Events unterwegs. In diesem einen Jahr bin ich spürbar gereift, und das habe ich den vielen Erfahrungen, die ich gesammelt habe, zu verdanken. Vor allem hat mir die Arbeit aber Spaß gemacht. Dieses FSJ hat aber noch viel mehr zu bieten! Ich habe wunderbare Kolleg*innen kennengelernt und einen Teamgeist, den ich so noch nicht gesehen hatte. Deshalb möchte ich meinen ehemaligen Kollegen und vor allem den anderen FSJler*innen dafür danken, dass sie alle mir eine so tolle Zeit ermöglicht haben!

Emma: "Nach meinem Abitur, wusste ich noch nicht welchen Weg ich in meinem späteren Beruf einschlagen möchte. Das FSJ beim ASB hat mir viele neue Wege gezeigt. Durch die Erste-Hilfe Kurse konnte ich viele Einblicke in verschiedene Firmen und Berufsgruppen erhalten und mir einen Überblick darüber verschaffen, was ich für den Rest meines Lebens machen möchte. Gegen Ende meines FSJ´s habe ich dann gemerkt, dass mir das freie Vortragen vor Menschen sehr viel Spaß macht und auch das Unterrichten der Schulsaniäter war immer eine tolle Erfahrung. Deshalb habe ich mich dazu entschlossen Lehramt zu studieren. Die Erfahrungen auf den vielen Sanitätsdiensten haben mich aber auch nicht losgelassen, weshalb ich nach meinem Jahr beim ASB meine Ausbildung zum Rettungssanitäter beendet habe und auch weiterhin bei Sanitätsdiensten dabei bin. Mein FSJ hat mir persönlich gezeigt wie selbstsicher und eigenständig ich sein kann. Es ist einfach eine tolle Erfahrung und ich kann es jedem ans Herz legen, wer sich noch unsicher ist wie er das nächste Jahr in seinem Leben gestalten möchte."

Welche Erfahrungen habe ich gesammelt?: Sicheres Auftreten, auch vor größeren Gruppen. Erfahrungen im Sanitätsdienst: der Umgang mit unterschiedlichen Menschengruppen. Wie haben mich die Erfahrungen weiter gebracht: das Organisieren des eigenem Kurs hat mir geholfen mich selber besser zu organisieren. Sanitätsdienst und RSG Erfahrungen = einfacherer Einstieg in den Rettungsdienst. Wo stehe ich jetzt und wie hat das FSJ dazu beigetreten: -> Ausbildung zur Notfallsanitäterin. Das FSJ hat mich an den Rettungsdienst herangeführt. Durch die Sanitätsdiensten und dem RSG habe ich heraus gefunden, dass ich im Rettungsdienst arbeiten möchte.

FSJ: definitiv das Jahr meines Lebens!

Helena Stach: „Mein FSJ bei der ASJ war eine tolle Möglichkeit um mit Kindern- und Jugendlichen zu arbeiten, kreativ zu sein, Grundlagen aus der Notfallversorgung zu lernen und in verschiedene Bereiche der Arbeitswelt hineinschnuppern zu können.“

Moin, ich bin Torben. Vor 4 Jahren habe ich mein FSJ beim ASB Bremen in der Arbeiter-Samariter-Jugend absolviert. Nach meinem Abitur wusste ich nicht, in welche Richtung ich jetzt gehen sollte. Ich habe überlegt, vielleicht ein Jura-Studium zu beginnen. Heute bin ich überglücklich darüber, dass ich mich dazu entschieden habe, ein FSJ in der ASJ gemacht zu haben. In dem Jahr beim ASB habe ich beinahe mehr über mich gelernt, als in meiner gesamten Schulzeit. In Sachen Selbstständigkeit und Persönlichkeitsentwicklung hat mich mein FSJ unglaublich weiter gebracht. Vor allem durch meine Erfahrungen dort in der Jugendarbeit, bin ich zu dem Entschluss gekommen, dass ein Lehramtsstudium für mich der richtige Weg ist - was sich bis heute bestätigt hat.

Das FSJ hat mir sehr in der Entwicklung meiner Persönlichkeit geholfen und mich zu dem selbstbewussten Menschen gemacht, der ich heute bin. Es gab mir nach meiner Schulzeit erstmals die Möglichkeit mich auszutesten, meine wahren Stärken und Schwächen kennenzulernen. Mittlerweile bin ich als Sozialarbeiterin tätig und wäre vermutlich nie in diesem Beruf gelandet, wenn ich so unsicher und zögerlich wie vor meinem FSJ geblieben wäre. Denn niemals hätte ich mich die Dinge getraut, die seit meinem FSJ kein Problem mehr für mich sind.